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Big bad World

Damaged

Hate is a strong word
But I really really really don't like you
Now that it's over
I don't even know what I liked about you
Brought you around
And you just brought me down
Hate is a strong word
But I really really really don't like you

I really don't like you

Thought that everything was perfect
Isn't that how it's supposed to be?
Thought you thought that I was worth it
Now I think a little differently

>> Plain White T's

18.1.09 12:02


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Die Eiskönigin

Die Überschrift klingt wie aus einem Märchen.

Ist sie leider nicht. Denn der Geschichte fehlt eindeutig das Happy End. Und haben richtige Märchen nicht immer ein Happy End?

Aschenputtel findet ihren Traumprinzen mitsamt ihrem Traumschuh. Dornröschen wird endlich wachgeküsst und führt ein schöneres Leben, als sie es sich hätte je erträumen können. Schneewittchen aufersteht quasi von den Toten und hat noch dazu, als ob ein neues Leben nicht schon Geschenk genug sei, den Schönheitswettbewerb ihres Landes gewonnen. Alles wohlverdiente Happy Ends.

Doch in meiner Geschichte auf eines zu hoffen ist sinnlos.

Davor müssten die Polkappen am Nord- und Südpol abschmelzen.

Oder Obama als Präsident zurücktreten.

Oder Paris Hilton ihren Eintritt ins Kloster verkünden.

Langer Rede kurzer Sinn: Es wird wohl kein Happy End geben.

Manchmal muss man der Realität ins Auge Blicken, auch in Zeiten der Klimaveränderung und einer sich schnell wandelnden Gesellschaft.

Mir stellen sich nun seit langem einige grundlegende Fragen: Wie konnte es so weit kommen? Wer trägt die Schuld bei dem Ganzen? Kann eine Freundschaft so was überhaupt heil überstehen? Oder ist es besser nicht noch mehr Salz in die Wunde zu streuen und ein Ende zu akzeptieren? Kann man eine zerbrochene Freundschaft trotz allem in guter Erinnerung behalten? Und ist es eigentlich möglich sich zu „entfreunden“?

Dazu kann ich nur sagen: Nothing is impossible.

Im Allgemeinen finde ich diesen Spruch immer sehr ermutigend. Aber in diesem Falle ist er eher im negativen Sinne zu verstehen. Na ja, vielleicht doch ein kleiner Widerspruch. Sich einfach nur zu „entfreunden“ ist leider nicht möglich. Entweder man ist befreundet oder verfeindet. Neutralität gibt es nicht, das hab ich leider am eigenen Leib erfahren dürfen. Und zwar durch mehr als nur einen kühlen Blick, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Gleichzeitig gefror mir dabei glaube ich mein Tränendrüsenkanal ein. Immerhin war es mir so unmöglich vor Ort in Tränen auszubrechen. Und das war wahrscheinlich nur zu meinem eigenen Vorteil und besser für mein Selbstwertgefühl. Auch wenn das in letzter Zeit durch nicht erwähnenswerte Dinge angekratzt wurde, hab ich immerhin noch nicht meinen Humor verloren.

Außerdem arbeite ich weiter daran diesen Winter, der zurzeit eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Kalten Krieg hat, heil und ohne größere Schäden zu überstehen. Doch bei diesen atmosphärischen Minusgraden bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich sehr warm anzuziehen und auf einen baldiges Ende und den Frühlingseinbruch zu warten.

22.12.08 23:44


Wo ist das nächste Flüchtlingslager??

„Ganz tief in mir drin war ich schon immer davon überzeugt, dass ich anders bin als alle anderen und dass schon hinter der nächsten Ecke ein unglaubliches aufregendes neues Leben auf mich wartet.“

Wer über die Feiertage etwas Lustiges lesen möchte, dem empfehle ich das Buch „Sag’s nicht weiter, Liebling“ von Sophie Kinsella aus dem dieser kleine Auszug stammt.

Gut gefallen hat mir v. a. der Schreibstil, der ein wenig ironisch, ja sogar sarkastisch ist. Gleichzeitig ist es wirklich unglaublich lustig und irgendwie schafft Frau es sich in der Protagonistin des Romans, Emma, wieder zu erkennen und zu identifizieren. Natürlich ist nicht alles komplett realisierbar, aber wen stört das schon? ;-) Wer das Gefühl hat, dass er im Moment vom Pech verfolgt wird, der sollte dieses Buch lesen! Denn das gibt einem für ein paar Stunden das Gefühl nicht allein auf der Flucht zu sein…

Amazon und DHL sei Dank, dass ich dieses Buch innerhalb von zwei Tagen in Händen hielt. Und das keine Minute zu spät! Mir hat es die Laune gerettet. Ich glaube der einzige Mensch, der an diesem Tag nett zu mir war, war lustigerweise (traurigerweise?!) der Paketmensch. Im Moment hätte ich wirklich nichts gegen ein neues tolles aufregendes Leben… Gibt es einen Laden in dem man sein altes Leben gegen ein neues eintauschen kann?? Oder eine Tauschbörse? Das wäre doch eine Erfindung wert! Klar weiß ich, dass es unmöglich ist. Aber der Gedanke daran ist lustig. Na ja, so bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich hier zurecht zu finden und das Beste draus zu machen. Immer und immer wieder. Immer auf der Suche nach ein bisschen Glück. Und auf der Flucht vor Pech und negativen Gedanken.

„It’s a big bad life all that we can do is try to make it right
tomorrow something new
so if a big rain cloud follows you around don’t let it get you down”

14.12.08 11:54


Even the best fall down sometimes.....

Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen:

Man muss lernen, mit dem Gegebenen

zufrieden zu sein,

und nicht immer das zu verlangen,

was gerade fehlt.

 

Einfacher Satz, aber in der Ausführung schwer. Wollen wir nicht immer alle das haben, dass wir im Moment nicht bekommen können? Streben wir nicht alle nach dem Unmöglichen? Und das alles nur, um immer wieder zurück zu fallen und sich wieder hinten anstellen zu müssen? Wir befinden uns in einem ständigen Prozess, genau das haben zu wollen, was andere schon haben. Was aber, wenn man etwas bestizt, dass jemand anderes einem wieder wegnimmt? Dann sind wir diejenigen, die nicht nur zurückfallen, sondern auch noch etwas schmerzhaft vermissen. Denn nur wer etwas schon besitzt hat kann wissen was beim Verlust fehlt.

Also ist das Streben nach Dingen, die wir noch nicht hatten bei Weitem nicht so schmerzhaft wie das Verlangen etwas wieder zurück bekommen. Diel Menschen, die einem anderen diese Gefühl zufügen, sind oftmals vollkommen unwissend. Ihnen ist nicht bewusst, welche Bedeutung das für die andern haben kann. 

Genau so entwickelt sich Neid, der im schlimmsten Fall in Hass übergeht. Neid, die höchste Bezeichnung für Anerkennung. Ja, es fühlt sich nicht schlecht an, wenn jemand auf einen neidisch ist ( was auch nichts mit Egotrip zu tun hat), denn jeder möchte nun mal bewundert werden (liegt wohl in der Natur des Menschen). Aber neidisch zu sein, bedeutet eine Art von Schmerz zu ertragen, die sich ins unermessliche steigeren kann. Was hat die Person, das ich nicht habe? Warum immer nur die andern und nicht auch mal ich? Was mache ich falsch? Fragen, die einem immer wieder durch den Kopf gehen und auf die es keine Antwort gibt. Jeder Mensch ist einzigartig...hört sich blöd an, ist aber auch die Wahrheit ( schon aus biologischer Sicht bewiesen).

In einer solchen Situation sollte man sich immer merken......

.....even the best fall down sometimes....... und dann bricht eine neue Zeit an.

12.12.08 15:29


Alte neue Wunden

Menschen haben an den überraschendsten Stellen Narben. Sie sind so etwas wie geheime Strassenkarten ihrer persönlichen Geschichte. Ein Diagramm alter Verletzungen. Die meisten Wunden heilen und es bleibt nichts weiter als eine Narbe zurück- manche jedoch heilen nicht.

Manche Verletzungen tragen wir ständig mit uns herum auch wenn sie schon lange her sind- halten die Schmerzen an. Vielleicht haben uns unsere alten Wunden etwas zu erzählen. Sie erinnern uns daran wie wir damals waren und was wir überstanden haben. Sie lehren uns was wir in der Zukunft vermeiden sollen.

Zumindest hätten wir das gern. Aber leider ist das nicht so, oder? Es gibt Dinge, die müssen wir einfach immer wieder durchmachen- immer, immer, immer wieder.

 

 
3.12.08 22:15


The Misery of Life

I don't wanna talk
About the things we've gone through
Though it's hurting me
Now it's history
I've played all my cards
And that's what you've done too
Nothing more to say
No more ace to play

The winner takes it all
The loser standing small
Beside the victory
That's her destiny

I was in your arms
Thinking I belonged there
I figured it made sense
Building me a fence
Building me a home
Thinking I'd be strong there
But I was a fool
Playing by the rules

The gods may throw a dice
Their minds as cold as ice
And someone way down here
Loses someone dear
The winner takes it all
The loser has to fall
It's simple and it's plain
Why should I complain.

But tell me does she kiss
Like I used to kiss you?
Does it feel the same
When she calls your name?
Somewhere deep inside
You must know I miss you
But what can I say
Rules must be obeyed

The judges will decide
The likes of me abide
Spectators of the show
Always staying low
The game is on again
A lover or a friend
A big thing or a small
The winner takes it all

I don't wanna talk
If it makes you feel sad
And I understand
You've come to shake my hand
I apologize
If it makes you feel bad
Seeing me so tense
No self-confidence

But you see
The winner takes it all
The winner takes it all...

30.11.08 12:38


Nostalgie, Nostalgie

Die guten alten Zeiten… Wer denkt nicht gern über vergangene Zeiten nach, v. a. wenn es schöne waren? Jeder hat ab und zu seine Phasen, wo alte Erinnerungen aufkommen. Sei es aufgrund von Bildern, einem Lied, mit dem man etwas verbindet oder einfach so. Natürlich ist es schön, über vergangene gute Zeiten nachzudenken. Aber wann ist es zu viel? Wann ist es genug?

Im Wesentlichen ist das Schwärmen von alten Erinnerungen etwas Positives. Beispielsweise wenn man sich mit einer Freundin bzw. einem Freund trifft und zusammen in Erinnerungen und Erlebnissen schwelgen kann. Denn schöne Momente, die man gemeinsam erlebt hat, sollen natürlich nicht in Vergessenheit geraten!! Und noch dazu ist es schön, sie mit anderen zu teilen.

Problematisch kann das ganze nur werden, wenn man gar nicht mehr aufhören kann. Dann kann es vorkommen, dass man sich in etwas hineinsteigert und der vollen Überzeugung ist, dass früher alles besser war. Ja, man könnte fast behaupten, man trauert der Vergangenheit hinterher. Meistens tun wir das, wenn einem unser gegenwärtiger Lebensabschnitt nicht gefällt und wir das Gefühl haben, dass es nie mehr so schön sein könne, wie früher. Oder auch, wenn wir mit einer Sache nicht abgeschlossen haben und noch an ihr hängen. Das könnte zum Beispiel eine Trennung von einer nahe stehenden Person sein. Oder eine größere Veränderung, wie z.B. der Umzug in eine andere Stadt, weit weg von Freunden und Familie. In solchen Fällen müssen wir jedoch versuchen loszulassen. Wir müssen stark sein. Denn im Grunde haben wir doch manchmal bloß Angst vor dem Ungewissen, dem Neuen. Aber wir müssen uns unserer Angst stellen. Wir müssen nach vorne blicken, der Zukunft entgegen und nicht zurück. Nur so können wir versuchen, das Beste aus unserer Situation zu machen. Und wie heißt es doch noch mal: „Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine neue.“ Und was wäre das Leben ohne Veränderungen?

„Veränderungen. Wir mögen sie nicht. Wir haben Angst davor. Aber wir können sie nicht aufhalten. Entweder passen wir uns den Veränderungen an oder wir bleiben zurück. Es tut weh zu wachsen. Wer sagt, es wäre nicht so, der lügt. Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal- manchmal ist Veränderung etwas Gutes. Und manchmal ist Veränderung alles.“

28.11.08 23:52


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