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Now I can't look you in the eyes......maybe....

Nicht immer bleiben einem die Menschen erhalten, die man so sehnlichst braucht.  Menschen ohne die man sich ein Leben nicht mehr vorstellen konnte  gehen ohne sich noch einmal umzudrehen.  Man selbst bleibt zurück, zurück mit einem Schmerz, der nie zu vergehen scheint.  Jeder von uns hat seine eigenen Methoden mit diesem Schmerz umzugehen. Manch einer stürzt sich voller Hoffnung auf einen anderen Menschen mit dem Wunsch diesen für immer an sich zu binden. Ein andere ist Meister der Verdrängung und schafft es in seinen starken Moment sich wirklich voll und ganz selbst davon zu überzeugen, dass man auch alleine „stark“ sein kann.  Doch die Sehnsucht danach von genau dieser einen Person in den Arm genommen zu werden, bleibt erhalten. Um diese Sehnsucht zum Vorschein zu bringen genügt schon ein kurzer Blick, eine flüchtige Berührung oder ein einfaches „Hallo“. Die sorgfältig aufgebaute Fassade beginnt zu brechen. Die vergangene Enttäuschung  macht sich wieder breit. Fragen ohne Antworten fliegen durch den Kopf. Kann sich ein Mensch ändern? Kann ich einen Menschen ändern? Will ich einen Menschen ändern? Kann man Vertrauen aufbauen wo noch nie welches war?  Möglichkeiten tun sich auf. Leiser Rückzug! Freudiges Gewinnen! Schmerzlicher Verlust! Risiko! Sicherheit! Naivität! Selbstbewusstsein!  Möglichkeiten, dich sich je nach Wetter, Musik, Tag, Stunde oder  Minuten in ihrer Wahrscheinlichkeit ändern. Vielleicht ist die einzige Möglichkeit, die einen für immer schützt, einfach nicht mehr in die Augen des anderen zu schauen, keine Berührung mehr zu zulassen und jedes „Hallo“ mit einem (gedanklichen) „Fuck you“ zu beantworten. Vielleicht ist die einzige Möglichkeit, die einen für immer schützt, einfach immer in die Augen des anderen zu schauen, jede Berührung zu genießen und jedes „Hallo“ mit einer  (festen) Umarmung zu beantworten. Vielleicht, vielleicht…..vielleicht …..

11.5.10 16:49


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Regen meets Leben – See you soon, sunshine. Hopefully.

Im Laufe des Tages ist mit leichten Regenschauern bei temporären Zuständen zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt zu rechnen. Auch stürmische Zeiten sind zu beachten, welche Vorboten für das eintreffende Tief „Chaos“ sind. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei ca. 99% in Abhängigkeit von der Gesamtsituation und möglichen noch unbekannten Vorkommnissen.

Trotz meist zuverlässiger Wettervorhersage und bester Ausstattung, wird man immer wieder überrascht. Sowohl vom Wetter, als auch vom Leben. Kluge Menschen rechnen deshalb einfach mit allem, denn so haut einen nichts mehr um. Denn - schlimmer geht’s immer. Man könnte dies aber auch als eine Art Schutzfunktion verstehen. Denn sobald man vom Schlimmsten ausgeht, kann man nicht oder fast nicht überrascht und/ in BEZIEHUNG - sweisen enttäuscht werden. Und in Zeiten der heutigen Schnelllebigkeit, die sich ausprägt durch jede Menge Fast Food Restaurants und 5 min Terrinen scheint das eine nützliche Einstellung zu sein. Die Reiz- und Informationsüberflutung des täglichen Lebens ist einfach zu groß. Doch nicht nur dies, auch unser Uni-, Schul- und vor allem Privatleben kann uns aus der Bahn werfen. Am meisten belastet uns dabei der Stress mit unseren Liebsten.

Schnelllebigkeit bringt Veränderung. Doch wer kann immer so viel auf einmal verarbeiten? Das überfordert manchmal selbst die stärksten Frauen unter uns. Deshalb kann es auch mal soweit kommen, dass wir die Kontrolle verlieren. Emanzipation hin oder her, alles kann Frau alleine leider auch nicht schaffen. Aber jeder reagiert anders auf Stress.

„Zack… verdrängt!“ erscheint einem manchmal als eine Lösung. Denn durch Verdrängung versucht man sich davor zu drücken sich mögliche Schwächen einzugestehen. Niemand will zeigen, dass er verwundbar ist. Denn dadurch macht man deutlich, dass man nicht alles unter Kontrolle hat. Aber Verdrängung ist nun mal keine Lösung auf Dauer. Sie ist wie eine Bombe, die jeden Moment zu explodieren droht. In manchen Fällen dauert es so lange, bis ein Krankenwagen kommt. Doch soweit darf es eigentlich nicht kommen !! Es ist nicht schlimm auch einmal Schwäche zu zeigen. Richtige Freundinnen akzeptieren einen, so wie man ist. Jeder braucht ein paar liebe Menschen, die da sind und einem den Weg zeigen, wenn er zu verschwinden droht. Menschen, die bereit sind für einen stark zu sein, wenn wir es mal nicht können. Wir stellen fest, die One-Woman-Show ist also nicht besonders zu empfehlen. Die bringt nur Regen, Chaos und Krankenwägen. Aber keinen Beifall. Den gibt’s nur, wenn alle mitspielen dürfen Gemeint ist damit, wenn man seine Probleme und Ängste mit anderen teilt. Dann gibt’s auch ein Happy End. Und dann scheint auch wieder die Sonne. Ganz bestimmt.

 

„Wenn man sich etwas wirklich wünscht, wenn man ganz feste daran glaubt, dass es in Erfüllung geht, dann passiert es auch!“
3.5.10 16:24


Einfach leben.

Glücklich. Wer kann schon aus ganzem Herzen sagen, dass er glücklich ist? Reicht es nicht schon, wenn man zufrieden oder einfach nur nicht unglücklich ist? Im Leben passiert grundsätzlich nichts wie man es sich wünscht oder  vorstellt. Unerwartetes ist manchmal gut und manchmal schlecht. Es macht Menschen glücklich oder unglücklich. Neue Freunde zu finden mit denen es sich anfühlt als würde man sich ewig kennen , Feinde, die zu Freunden werden, endlich seinen Platz in dieser Welt zu finden oder auch nur ein einfaches „ Es freut mich dich wieder zu sehen“  von jemanden bei dem man es nie erwartet hätte , gehören zu den glücklichen Dingen, die das Leben für uns bereit hält. Doch  die unglücklichen Überraschungen sind  diejenigen, an die wir uns viel mehr erinnern. Wir werden nie vergessen, dass wir uns von einer wichtigen Person immer mehr entfernt haben, dass unsere Liebe auch enttäuscht werden kann, dass wir eine wichtige Chance verpasst haben, dass wir auch mal verlieren müssen damit jemand anderes gewinnen kann oder dass es eben nicht immer nach unseren Vorstellungen läuft.  Das Leben kann, wird und vor allem muss nicht immer einfach sein. Wer wären wir heute, wenn wir in unsere Vergangenheit keine Fehler gemacht hätten? Wer wären wir in der Zukunft, wenn wir im Heute keine Fehler machen?  Perfekte Menschen? Wohl eher nicht. Viel mehr wären wir auf dem Stand eines Menschen, der gerade erst von seinen Eltern allein in die große furchteinflößende Welt entlassen wurde. Aus unserer Vergangenheit haben wir für die Gegenwart gelernt, uns zu dem Charakter entwickelt, der wir heute sind.  Unsere Vergangenheit hat uns stark gemacht für die Steine auf unserem weiteren Lebensweg. Wir sollten nicht unsere Vergangenheit zu unserer Gegenwart werden lassen. Es wird nie mehr so sein, wie es schon war. Und dass ist auch gut so.  Erinnerungen an glückliche und unglückliche Momente sollten Erinnerungen bleiben.  Schließlich würde sich auch keiner seine erste Magen-Darm-Grippe zurück wünschen oder seinen ersten Sturz vom Fahrrad. Würde ich also meine erste Liebe wieder in der Gegenwart haben wollen, wenn ich damit auch die Erinnerung an das Schluss machen zurück haben würde? Kaum. Vor allem nicht dann, wenn ich weiß was ich dann alles in meiner Gegenwart nicht haben würde. Jede Handlung in der Vergangenheit hatte Einfluss auf unsere Zukunft, ob wir es wollen oder nicht. Nehmt euch eine Minute Zeit und denkt darüber nach. Auf die Gegenwart verzichten nur um die Vergangenheit wieder zu haben!? Wir können uns im Leben nicht ewig im Kreis drehen. Irgendwann muss jeder mal den entscheiden Schritt gehen und sein Leben neu ordnen.  Die Erinnerung an Vergangenes wird einem immer erhalten bleiben, auch wenn man damit abschließt. Um es mit den Worten von Oasis zu sagen: „ Don’t look back in anger“!

 J.

13.3.10 17:57


Haltet die Welt an... Ich will aussteigen!!

Manchmal dreht sich die Welt zu schnell… man kommt einfach nicht zur Ruhe! Das Problem: Sie dreht sich im Kreis. Es geht nicht vorwärts, sondern endet in einer Endlosschleife. Verwirrend?? Total. Beschreibt auch ungefähr meinen Gemütszustand Die Lösung: Hätte ich sehr gern, momentan bewundere ich noch das Problem. Wegrennen scheint keine Lösung zu sein. Letztendlich rennt man weiter im Kreis. Die Erkenntnis: Vielleicht rennt man vor sich selbst davon? Vor seinen eigenen Entscheidungen und den dazugehörigen Konsequenzen? Fazit: Eventuell sollte man sich das eingestehen. Denn bekanntlich ist ja die Erkenntnis der erste Weg zur Besserung. Es gibt also noch ein kleines bisschen Hoffnung!
Aber mir stellt sich jetzt die Frage: Soll ich einen Gang zurück schalten oder weiter mit Vollgas durch das Leben gehen? Zur Zeit rase ich in erster Linie auf meinen 20ten zu…

Welch ein Teufelskreis! Auf der einen Seite das ständige Gefühl, dass alles viel zu schnell und zu unkontrollierbar vorangeht. Und auf der anderen Seite die Angst stehen zu bleiben und auf der Stelle zu treten. Klingt doch total verrückt!! Ein Wiederspruch. Mein Tipp: Wenn man schon im ICE unterwegs ist, dann bitte den Verstand einpacken. Und die Ziele und Träume, die darf man auch nicht vergessen Und gleichzeitig, wenn auch so gut wie unmöglich sich und die Welt nicht zu ernst nehmen. Sonst wird man doch vollends verrückt! Einfach den Blick nach vorne richten, weitergehen und dem Leben selbstbewusst entgegentreten. Immer einmal mehr aufstehen, als man hinfällt. Und daran denken: Jeder ist seines Glückes Schmid. Mein Entschluss: Lieber nicht stehen bleiben, sondern weitermachen! Die eigenen Entscheidungen nicht in Frage stellen, sondern sich ihren Konsequenzen stellen und somit sie und sich selbst akzeptieren. Auch wenn das Ganze manchmal endlos, weil kreisförmig erscheint. Das Leben ist und bleibt nun mal eine Herausforderung… 

1.12.09 13:07


Impressionen einer Stadt


 „Hallo liebe Straßenbahn. Willst du mein Freund sein??“

 

Das könnte der erste Satz sein, mit dem zwei Möchtegern Studentinnen sich im Großstadtdschungel verlaufen...

Im Ernst, man sollte unbekannte Straßenbahnpläne in einer noch unbekannten neuen Stadt wirklich nicht unterschätzen, v. a. wenn man nicht mal weiß, wohin man eigentlich fahren möchte. Bzw. nicht weiß, wie die Haltestelle heißt zu der man will. Geschweige denn eine Ahnung hat in welche Richtung man fahren muss. Zusammengefasst: es war ein kleines Abenteuer sich in Mainz und Frankfurt zurecht zu finden. Hinzu kommt noch der nicht hochdeutsch klingende Dialekt, in dem doch noch ein wenig schwäbisch mitschwingt. Deshalb kamen mittlerweile auch schon Überlegungen auf einen „Hochdeutsch-Sprechkurs“ zu belegen. Aber nein, soweit geht dann die Anpassungsfreude doch nicht. Wir bleiben unserer süddeutschen Herkunft halbwegs treu =)

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass eine neue Stadt mit neuen Leuten doch eine Herausforderung ist. Aber eine aufregende. Und auch wenn wir unsere zurückgelassenen Freunde vermissen, das Heimweh lässt zum Glück noch auf sich warten. Weiterhin heißt es also: Impressionen Ja, Depressionen NEIN. ;-) 

15.10.09 16:30


Man soll aufhören, wenns am Schönsten ist.....

Hey ihr da =)

Nein, der vernachlässigte Blog names Junegloom schließt nicht^^. Aber es wird dich in der Lebenslage der beiden Inhaberinnen einiges ändern in der nächsten Zeit. Wir ziehen nach Mainz!! Soweit zu den Tatsachen....

 " Man MUSS es UNTERBRECHEN, wenn es am Schönsten ist" trifft es wohl am besten.... Die letzten zwei Monate waren so ziemlich die besten Monate, die es gibt =). Wir haben hier neue/alte Freunde gefunden/wiedergefunden und einfach das Leben genossen. Nun ist es in einer Woche so weit....DER UMZUG!! Ja, wir freuen uns auf Mainz u ja, es war die richtige Entscheidung.

Trotzdem: Es werden Leute fehlen ( schade, dass man nicht einfach alle einpacken kann^^) Aber ich hoffe einfach, dass es kein Ende bedeutet, sondern dass die Freundschaften so stark sind, dass eine 2 oder 3 wöchige Trennung nichts daran ändert! Außerdem haben wir nun eine eigene Wo hung....was bedeutet, dass ihr uns unbedingt mal besuchen kommen müsst =))

So...des wars erstmal....wie es weiter geht erfahrt ihr in ein oder zwei Wochen....hoffentlich hat alles ein Happy End =)

 

4.10.09 13:23


Ein neuer Flop^^

Sonntage sind langweilig!!!

Es gibt eindeutig keinen schlimmeren Wochentag als den Sonntag.

Ein Tag an dem alles geschlossen hat u i-wie allen langweilig ist, aber auch keiner was unternehmen möchte oder kann.

Ein Tag an dem der PC und das Fernsehrprogramm unentbehrlich sind.

Ein Tag an dem das Sofa/Bett zum besten Freund wird.

Ein Tag an dem es sich selten lohnt seine Joggingklamotten auszuziehen.

Ein Tag an dem viel zu viel nachgedacht wird.

Ein Tag mit dem Namen SONN(en)tag u an dem es nun schon seit einer Stunde regnet^^

Grüße an alle, die sich auch den Montag herbei wünschen ;-)

12.7.09 18:28


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